Florian Hill im Portrait

Bereits im Alter von fünf Jahren unternahm Florian Hill mit seinem Vater und dem zwei Jahre älteren Bruder die ersten Bergtouren. Den größten Teil seiner Jugend verbrachte er im Hochleistungssport. Seine Laufbahn als Boxer beendete er am Olympiastützpunkt. Im Alter von 19 Jahren unternahm er bereits expeditionsähnliche Touren; Unweit des nördlichen Polarkreises trainierte Florian Hill unter extremen und arktischen Bedingungen Schlittenhundeteams für die längsten und härtesten Langdistanzrennen der Welt, dem Yukon Quest und das Iditaord.

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Einige Jahre später wanderte Florian Hill nach Alaska aus, um dort, so kompromisslos wie möglich, seine Vision von Freiheit und Abenteuer leben zu können. Im Rahmen zahlreicher Expeditionen sucht er nach neuen Kletterrouten und unbestiegenen Gipfeln. Bis heute ist jede Erschliessung Alaskas ein harter Kampf gegen extreme Klimabedingungen und eine Auseinandersetzung mit einer übermächtigen Natur. Es folgten bergsteigerische Expeditionen in die südamerikanischen Anden, das südliche Himalaya, Burma und dem Yukon Territory in Nordkanada. 

Durch besondere Umstände kehrte Florian Hill dem extremen Bergsport den Rücken und gründete in New York City eine Unternehmensberatung für internationales Management. Als Fellow der renommierten Yale University und Sonderbotschafter, hält Florian Hill regelmäßig Vorträge zu den Themen Risiko Management, Motivation und wertebasierte Führung. Seit 2013 arbeitet Hilll als Ideator im Live-Marketing und setzt sich dort vor allem für nachhaltiges Event-Management ein.

Florian Hill Yale University
Interview 

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